Das Warum

Es kommt darauf an, dass wir es machen.

Mein Antrieb

Die Bürgergemeinde Solothurn leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement ist im Leitbild der Bürgergemeinde festgehalten – ich bin überzeugt, dass dieses Leitbild weiterhin gültig und richtungsweisend ist.

Ob Altersheim, Wald, Natur- und Landschaftsschutz oder als Arbeitgeberin – die Bürgergemeinde übernimmt Verantwortung. Für viele Menschen in unserer Region ist sie eine verlässliche Partnerin.

Die Bürgergemeinde steht heute solide da. Gleichzeitig sehe ich aber auch: Es gibt Themen, die wir seit Jahren vor uns herschieben. Strukturen und Prozesse sind teilweise überholt.

Wichtige Anpassungen sind inzwischen angestossen – und das ist richtig so. Jetzt kommt es darauf an, dass diese Vorhaben konsequent umgesetzt werden: termingerecht, im vorgesehenen finanziellen Rahmen und mit der versprochenen Wirkung.

Denn am Ende zählt nicht, was wir planen, sondern was wir tatsächlich erreichen.

Gerade finanziell werden die kommenden Jahre anspruchsvoll. Dass der Forst dauerhaft hohe Gewinne erwirtschaftet und damit andere Bereiche quersubventioniert, ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass das ändern kann – frühzeitig und ehrlich.

Die entscheidenden Fragen

Es gibt einige grundlegende Fragen, denen wir uns stellen müssen:

  • Wollen wir unser Altersheim langfristig sichern und die Möglichkeiten des neuen Erweiterungsbaus nutzen – oder weiterhin Jahr für Jahr hohe Verluste schreiben?
  • Wie können wir das Weingut so weiterentwickeln, dass es langfristig tragfähig wird?
  • Und was bedeutet das alles, wenn der Forst diese Verluste künftig nicht mehr auffangen kann?

Diese Fragen verlangen Offenheit und Klarheit. Und den Mut, Entscheidungen zu treffen.

Tradition bewahren – Zukunft gestalten

Tradition hat in Solothurn ihren festen Platz. Das ist gut so.
„Es isch immer e so gsi“ passt wunderbar ins Solothurnerlied – als politische Leitlinie genügt es nicht.

Was es jetzt braucht: Offenheit, Neugier und den Willen, Dinge zu hinterfragen.

So sichern wir, was unsere Bürgergemeinde stark macht – und machen sie gleichzeitig fit für die Zukunft.

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